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Lancôme Damendüfte Maison Lancôme Iris Dragees ...
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80,95 € *
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Iris Dragées ist der Name eines bekannten Eau de Parfums aus dem Hause Lancôme. Der noble Duft vereint blumige und süße Essenzen aus Iris, Iris-Resinoid und gebrannten Mandeln mit einigen ledrigen Einschlägen zu einem unverwechselbaren Parfum für Damen, das sich größter Beliebtheit erfreut. Nicht nur aus diesem Grund sorgt die zum Duft passende Iris Dragées Duftkerze aus der Maison Lancôme Reihe für Freude! Selbstverständlich überzeugt die edle Candle der französischen Luxusmarke auch durch ihr hochwertiges Design, das sich problemlos sowohl in moderne wie auch in klassische Hausgestaltungen einfügt. Helles Wachs in einem Gefäß aus feinem Biskuit-Porzellan wirkt unaufdringlich, aber dennoch elegant. Das zarte Blütenmuster, welches das Porzellanglas ziert, harmoniert optimal mit dem Duft und rundet das stimmige Gesamtbild ab. Gönnen Sie sich oder einem lieben Menschen Stunden voller Luxus und Entspannung! Die Iris Dragées Candle von Maison Lancôme verspricht dank ihrer 190 Gramm Wachs eine lange Brenndauer und somit viele besondere Momente, die zum olfaktorischen Genuss werden. Der angenehme Geruch dieser dekorativen Lancôme Kerze erfüllt ganze Räume und lädt Sie zum Träumen, Entspannen und Verweilen ein. Selbstverständlich eignet sich ein solch exquisites Stück auch hervorragend als Präsent zu den unterschiedlichsten Anlässen.

Anbieter: parfumdreams
Stand: 21.02.2020
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Die Insel hinterm Mond
27,90 CHF *
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Was geschieht, wenn ein 22-Jähriger die Bücher unter den Arm nimmt, um im Süden von Europa an der Sonne zu studieren? Wenn er eine italienische Insel findet, 9,5 km2 gross, die andere vor ihm verlassen haben auf der Suche nach Arbeit in der Emigration? Die Dörfer zu Geisterdörfern zerfallen, die Räume von Wermut und Ginster bewachsen, von Geckos und Schlangen bewohnt. Er ist mit den letzten Einheimischen zusammen in Winterstürmen und Erdbeben, beim Weinstampfen und beim Brotbacken. Er lebt mit wenig Geld, ohne Strom, ohne Strassen am Rand der Zivilisation, durchstreift eine unberührte Natur. Und eines Morgens steht er auf einem Berg vor einer Ruine und hat das seltsame Gefühl, nach Hause gekommen zu sein. Noch am gleichen Tag wird der Kaufvertrag unterschrieben. Der Poet der Insel überschreibt ihm das zerfallene Grundstück und pflanzt eine Palme an. Damit geht der Traum vom Haus auf einer Insel zu Ende - und die Wirklichkeit beginnt!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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...und am Ende war nur noch ohnmächtige Wut ! 1...
4,50 CHF *
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In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg im Anfang des Hitlerregimes, hatte man das Gefühl von Aufbruch zu etwas Neuem und Festigung der allgemeinen Wirtschaftslage. Die Menschen waren wieder zufrieden und glücklich nach den schwierigen Jahren der Weimarer Republik. Der 'Führer' wurde bejubelt und seine Zustimmung des Volkes im Anfang war einzigartig. Auch unserer Familie ging es wieder besser, weil der Vater als ehemaliger Marineunteroffizier im Sperrwaffen-Kommando von Cuxhaven, einen festen Arbeitsplatz fand. Dazu erhielten wir eine wunderschöne Wohnung im Obergeschoss einer Villa und hatten sogar noch etwas Garten dabei um Gemüse anbauen zu können. Das zentrales Thema des Buches ist unsere Familie mit den sechs unmündigen Kindern. Unsere Mutter war mit uns allein, weil Vater zum Krieg nach Frankreich eingezogen worden war. Sie stand vor der grossen Schwierigkeit, trotz der Lebensmittelrationierung, die Kinder gut zu versorgen. Unsere Mutter konnte sich glücklich schätzen, dass ihr Onkel Bäckermeister war, uns jederzeit gut mit Brot unterstützte, allerdings bekam er dafür alle Brotmarken. Ich kann mich gut daran erinnern, dass immer genug Butter und Milch angeboten wurde, solange es keine grossen Schäden durch Luftangriffe gab. Allerdings hatten die Kinder auch Wurst und Schinken kennen gelernt und darauf Appetit. Nach einer gewissen Zeit gab es solche Lebensmittel nicht mehr zu kaufen und die Kinder protestierten deswegen heftig, aber es half nichts. So kommt es denn zu den empörenden Fragen wie: 'Gibt es heute denn nichts als gar nichts auf den Tisch?' Die entsprechende Unzufriedenheit der Kinder war an der Tagesordnung. Das waren nicht die einzigen Schwierigkeiten, denn je länger der Krieg dauerte, desto gefährlicher wurden die Luftangriffe. Oft gelang es nicht, die Kinder dazu zu bewegen, den Luftschutzraum aufzusuchen. Die furchtbare Angst um die Kinder und deren Übermut, bei gefährlichen Situationen auf den Balkon unserer Wohnung in der 4.Etage zu laufen, zermürbte unsere Mutter. Weitere Probleme bestanden darin, dass die Kinder im Wachstum waren und dass es nicht mehr möglich war, passende Schuhe und Kleidung zu kaufen. Kaum gab es noch Waschmittel um die Wäsche zu waschen. Darum war es schon ein Kunststück, immer die Betten und die Kleidung sauber zu halten. Am 18.Juni 1944 wurde ein so verheerender Luftangriff über dem damaligen Wesermünde geflogen, dass die Familie vor die Frage stand, wie es weitergehen soll. Das war aber noch harmlos gegen die Tatsache, als dann am 18.September 1944 die Wohnung der Familie und das Haus des Grossvaters in Schutt und Asche lagen. Alles war uns zerbombt worden bis auf die Küche und die gesamte Familie lebte danach in einer provisorisch hergerichteten Unterkunft, zwar auf dem eigenen Grundstück, aber recht erbärmlich. In den letzten Kriegsjahren gab es so schwere und kalte Winter, dass es kaum möglich war, die Räume warm zu bekommen. Das Dach war marode und Wasser drang ein. Ausserdem wurde die Versorgung mit Lebensmitteln immer schwieriger, denn die eigenen Kartoffeln verfroren in der Miete und das Einkaufen war immer eine Qual, denn meistens war alles ausverkauft, bevor man an der Reihe war. Man hatte oft Stunden lang vergebens angestanden. Als dann nach der Kapitulation unser Vater plötzlich wieder da war, wurde damit begonnen die Gärtnerei wieder in Betrieb zu nehmen. Dies gelang erst nach vielen Rückschlägen nach einiger Zeit und es gab im nächsten Frühjahr wieder Einkommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.02.2020
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Die Insel hinterm Mond
22,60 € *
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Was geschieht, wenn ein 22-Jähriger die Bücher unter den Arm nimmt, um im Süden von Europa an der Sonne zu studieren? Wenn er eine italienische Insel findet, 9,5 km2 gross, die andere vor ihm verlassen haben auf der Suche nach Arbeit in der Emigration? Die Dörfer zu Geisterdörfern zerfallen, die Räume von Wermut und Ginster bewachsen, von Geckos und Schlangen bewohnt. Er ist mit den letzten Einheimischen zusammen in Winterstürmen und Erdbeben, beim Weinstampfen und beim Brotbacken. Er lebt mit wenig Geld, ohne Strom, ohne Strassen am Rand der Zivilisation, durchstreift eine unberührte Natur. Und eines Morgens steht er auf einem Berg vor einer Ruine und hat das seltsame Gefühl, nach Hause gekommen zu sein. Noch am gleichen Tag wird der Kaufvertrag unterschrieben. Der Poet der Insel überschreibt ihm das zerfallene Grundstück und pflanzt eine Palme an. Damit geht der Traum vom Haus auf einer Insel zu Ende - und die Wirklichkeit beginnt!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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...und am Ende war nur noch ohnmächtige Wut ! 1...
3,99 € *
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In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg im Anfang des Hitlerregimes, hatte man das Gefühl von Aufbruch zu etwas Neuem und Festigung der allgemeinen Wirtschaftslage. Die Menschen waren wieder zufrieden und glücklich nach den schwierigen Jahren der Weimarer Republik. Der 'Führer' wurde bejubelt und seine Zustimmung des Volkes im Anfang war einzigartig. Auch unserer Familie ging es wieder besser, weil der Vater als ehemaliger Marineunteroffizier im Sperrwaffen-Kommando von Cuxhaven, einen festen Arbeitsplatz fand. Dazu erhielten wir eine wunderschöne Wohnung im Obergeschoss einer Villa und hatten sogar noch etwas Garten dabei um Gemüse anbauen zu können. Das zentrales Thema des Buches ist unsere Familie mit den sechs unmündigen Kindern. Unsere Mutter war mit uns allein, weil Vater zum Krieg nach Frankreich eingezogen worden war. Sie stand vor der großen Schwierigkeit, trotz der Lebensmittelrationierung, die Kinder gut zu versorgen. Unsere Mutter konnte sich glücklich schätzen, dass ihr Onkel Bäckermeister war, uns jederzeit gut mit Brot unterstützte, allerdings bekam er dafür alle Brotmarken. Ich kann mich gut daran erinnern, dass immer genug Butter und Milch angeboten wurde, solange es keine großen Schäden durch Luftangriffe gab. Allerdings hatten die Kinder auch Wurst und Schinken kennen gelernt und darauf Appetit. Nach einer gewissen Zeit gab es solche Lebensmittel nicht mehr zu kaufen und die Kinder protestierten deswegen heftig, aber es half nichts. So kommt es denn zu den empörenden Fragen wie: 'Gibt es heute denn nichts als gar nichts auf den Tisch?' Die entsprechende Unzufriedenheit der Kinder war an der Tagesordnung. Das waren nicht die einzigen Schwierigkeiten, denn je länger der Krieg dauerte, desto gefährlicher wurden die Luftangriffe. Oft gelang es nicht, die Kinder dazu zu bewegen, den Luftschutzraum aufzusuchen. Die furchtbare Angst um die Kinder und deren Übermut, bei gefährlichen Situationen auf den Balkon unserer Wohnung in der 4.Etage zu laufen, zermürbte unsere Mutter. Weitere Probleme bestanden darin, dass die Kinder im Wachstum waren und dass es nicht mehr möglich war, passende Schuhe und Kleidung zu kaufen. Kaum gab es noch Waschmittel um die Wäsche zu waschen. Darum war es schon ein Kunststück, immer die Betten und die Kleidung sauber zu halten. Am 18.Juni 1944 wurde ein so verheerender Luftangriff über dem damaligen Wesermünde geflogen, dass die Familie vor die Frage stand, wie es weitergehen soll. Das war aber noch harmlos gegen die Tatsache, als dann am 18.September 1944 die Wohnung der Familie und das Haus des Großvaters in Schutt und Asche lagen. Alles war uns zerbombt worden bis auf die Küche und die gesamte Familie lebte danach in einer provisorisch hergerichteten Unterkunft, zwar auf dem eigenen Grundstück, aber recht erbärmlich. In den letzten Kriegsjahren gab es so schwere und kalte Winter, dass es kaum möglich war, die Räume warm zu bekommen. Das Dach war marode und Wasser drang ein. Außerdem wurde die Versorgung mit Lebensmitteln immer schwieriger, denn die eigenen Kartoffeln verfroren in der Miete und das Einkaufen war immer eine Qual, denn meistens war alles ausverkauft, bevor man an der Reihe war. Man hatte oft Stunden lang vergebens angestanden. Als dann nach der Kapitulation unser Vater plötzlich wieder da war, wurde damit begonnen die Gärtnerei wieder in Betrieb zu nehmen. Dies gelang erst nach vielen Rückschlägen nach einiger Zeit und es gab im nächsten Frühjahr wieder Einkommen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.02.2020
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