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Die Ausübung der Grunddienstbarkeit nach der Te...
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Die Ausübung der Grunddienstbarkeit nach der Teilung des herrschenden Grundstücks:Dissertationsschrift Europäische Hochschulschriften Recht Nikolaus Lange

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.09.2019
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Das japanische Teehaus
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Seit jeher übt die japanische Kultur eine grosse Faszination auf den Westen aus. Das Interesse gilt seit Jahren besonders auch der japanischen Architektur. Diese Publikation widmet sich einem sehr typischen, traditionellen Gebäudetyp: dem japanischen Teehaus. Anders als die Teehäuser Chinas oder des Nahen Ostens, die als Orte der Öffentlichkeit dem westlichen Kaffeehaus vergleichbar sind, ist das japanische Teehaus privater Natur. Es ist ein Ort der Meditation, in der ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee kommuniziert. Nur wer eingeladen ist, darf dieses Gebäude betreten, das meist abseits, im hinteren Bereich eines Grundstückes liegt. Im Laufe der Geschichte wurden höchst unterschiedliche Räume für die Teezeremonie genutzt: Von den prunkvollen, grossen Shoin-Empfangsräumen in den Palästen der herrschenden Shogune und reichen Samurai bis hin zu der einfachen, grasgedeckten Sôan-Hütte nach dem Vorbild der Bergklause des Einsiedlers. Nach vielen Veränderungen bildete sich das Sôan-Teehaus als die am besten geeignete architektonische Form heraus. Der klassische Teeraum, vom Teemeister Jôô im 16. Jahrhundert erstmals errichtet und von seinem Schüler Sen no Rikyû zur Perfektion geführt, hat eine Grösse von 41/2-Tatami-Matten. Die äussere Einfachheit der Hütte verrät auf den ersten Blick nichts von ihrer architektonischen Komplexität, und doch steht das Teehaus am Schnittpunkt vielfältiger Strömungen japanischer Philosophie, Kunst und Ästhetik. Die Teezeremonie ist auch heute noch lebendig, und noch immer gilt der Bau eines Teehauses als eine grosse Herausforderung für Designer und Architekten des heutigen Japans. «Das japanische Teehaus» ist das erste umfassendes Werk dieser Art in einer westlichen Sprache. Seit jeher übt die japanische Kultur und Architektur eine große Faszination auf die westliche Welt aus. Ein ganz besonderer traditioneller, architektonisch komplexer Gebäudetyp am Schnittpunkt vielfältiger Strömungen japanischer Philosophie, Kunst und Ästhetik ist das japanische Teehaus. Es ist ein sehr privater Ort der Meditation, ein Raum, in dem ein Gastgeber mit seinen Gästen durch das Medium Tee im Rahmen einer streng reglementierten Zeremonie kommuniziert. Die nun wieder aufgelegte Publikation schafft das Verständnis für den gebauten Raum, der diese Teezeremonie erst ermöglicht - nur wer eingeladen ist, darf das Teehaus überhaupt betreten. Der Autor präsentiert die philosophischen und religiösen Hintergründe sowie die ästhetischen und räumlichen Prinzipien. Er geht auf eine kulturhistorische und architektonische Zeitreise von den Anfängen im 15. Jahrhundert, als die Kunst der Teezeremonie sowie die Räumlichkeiten dafür zum ersten Mal festgehalten wurden, bis in die Gegenwart, da in Japan der Bau eines Teehauses noch immer als eine große Herausforderung für Designer und Architekten gilt. _Neuauflage des vergriffenen Standardwerkes _Hintergründe und Prinzipien _Entwicklung von Beginn der japanischen Teekultur bis heute _Mit Zeittafel und Glossar

Anbieter: buecher.de
Stand: 06.09.2019
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